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MADEIRA DIE BLUMENINSEL

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Madeira 57 km lang, 22 km breit und 1.862 m hoch. So könnte man die Insel auch beschreiben, aber das würde bei weitem nicht ausreichen. Der Archipel vulkanischen Ursprungs entstand aus Unterwassereruptionen, die vor vor über 20 Millionen Jahren stattfanden. Die Vielfalt von Landschafts- und Vegetationsformen ist enorm. Steppenartiger Osten, subtropische Manog-, Papya-, Feigen- und Bananenplantagen im Süden. In offenen Bewässerungskanälen, den Levadas, wird Wasser mit leichtem Gefälle aus dem regenreicheren Norden in den Süden zu den Plantagen und Gärten geführt, um die Berge herum oder, wo nötig, als Tunnel durch die Berge. Die Insel kennzeichnet sich durch einen warmen Sommer und einem milden Winter. Nur selten kann man das Wetter und die Temperatur dort zu warm oder zu kalt nennen. Die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur schwankt zwischen 19 Grad im Dezember und Januar und 25 Grad im Juli und September. Das subtropische Klima begünstigt das Wachstum zahlreicher Blumen- und Pflanzenarten, welche die Insel in einen gigantischen Garten verwandelt. Madeiras-Slogans wie "Paradies des Atlantiks" oder "Insel des ewigen Frühlings" sind somit keinesfalls als Übertreibungen anzusehen. Wir befinden uns hier in einem der Lebensräume mit der größten Pflanzenvielfalt pro qkm weltweit. Orchideen, Lilien, Flamingoblumen und eine Preite Palette exotischer Blumen lassen sich auf der ganzen im Überfluss bewundern. Die Hauptstadt von Madeira ist Funchal und zählt mit 111.000 Einwohnern, nahezu die Hälfte der Gesamtbewölkerung. Die Wiege Funchals ist die Altstadt. Die alten kopfsteingeplasterten Gassen mischen sich heute mit Restaurants und Cafes, von denen es sehr viele in diesem Viertel gibt. Von der Alstadt aus führt eine Seilbahn direkt auf einer Höhe zwischen 200 und 350 Metern zum Botanischen Garten Madeira. In ihm können mehr als 3.000 exotische Pflanzen, etwa hundert endemische Pflanzen bewundert werden. In der Anlage findet sich auch ein Park mit exotischen Vögeln wieder.

SÜDOSTEN

Östlich von Funchal ersteckt sich ein vom Klima verwöhnter Küstenstrich- durch die Berge von den kühlen Winden und Wolken aus dem Norden verschont und mit vielen Sonnenstunden gesegnet. Das für die Landwirtschaft notwendige Wasser brachten früher die Bäche in die Täler, heute bringen es die Levadas. Die Buchten bei Canixo de Baixo mit Ihren Badeanlagen und Zugängen zum Meer bieten einen freien und lässigen Urlaubstraum.

SÜDWESTEN

Anmutige alte Städtchen und Fischerdörfer, in Küstennähe tropische Pflanzenzungen, in den höheren Zonen Wein- und Obstgärten - das sind die Vorzüge von Madeiras Südwesten. Hinzu kommt ein ideales warmes und trockenes Urlaubsklima.

NORDEN

Steilküste, so weit das Auge reicht, wild und schroff und trotzdem grün von Wäldern. Lorbeerbäume und Baumheide klammern sich an die Felsen und überziehen sie mit einem buschig-grünen Pelz bis in die Gischzone des anbrausenden Meeres.

ZENTRUM

Steilabstürze, Zacken, Felsnadeln, Kegel - die Erosionen hatte Millionen Jahre Zeit um Madeira östliches Zentrum zu einem wilden Gebirge zu formen. Schwarz glänzende Basaltsäulen und rote und gelbe Tuffstreifen im grauen Fels, kreieren Farbnuancen, die bei Sonnenaufgang- oder Sonnenuntergang leuchten. Gänzlich anders sieht es es nur wenige Kilomter weiter westlich aus: ruhige, von Adlerfarn bewachsene Flächen, aus denen hier und dort Fellskegel ragen. Die Landschaft der Hochebene Paul da Serra, obwohl nur wenig niedriger, steht in völligem Kontrast zu den in Sichtweite aufragenden Gipfeln. Ein tiefer, wasserreicher Canyon, in dem sich Wasserfälle ergießen.